Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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Brustkrebsrisiko durch Passivrauch verdoppelt

(Bonn) – Bei Frauen unter 50 Jahren, die regelmäßig durch Passivrauch belastet werden, verdoppelt sich das Brustkrebs-Risiko. Dieser erschreckende Zusammenhang zeigte sich durch die Analyse von 26 wissenschaftlichen Studien. der Bundesstaat Kalifornien hat daraufhin den Passivrauch als „toxischen Luftschadstoff“ deklariert. Die Deutsche Krebshilfe erneuert ihre Forderung nach einem umfassenden Rauchverbot in öffentlichen Räumen einschließlich der Gastronomie, um die Bevölkerung hierzulande vor dem gefährlichen Passivrauchen zu schützen.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Dr. Eva M. Kalbheim, Pressesprecherin Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn Telefon: (0228) 729900, Telefax: (0228) 7299011

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