Pressemitteilung | k.A.
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BundeswehrVerband trauert um gefallenen Kameraden / Kirsch: Politik und Öffentlichkeit müssen zu unseren Soldaten stehen

(Berlin) - Der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant Ulrich Kirsch, zeigt sich tief betroffen über den Tod eines Soldaten am gestrigen (29. April 2009) Abend in Afghanistan.

Der junge Hauptgefreite war in einem Feuergefecht mit angreifenden Talibankräften gefallen. Vier weitere Kameraden wurden verwundet, so wie bereits fünf weitere Soldaten in Folge eines Selbstmordattentates am Vormittag des gleichen Tages.

Bei dem Angriff auf die Bundeswehr-Patrouille handelte es sich um einen Hinterhalt, dessen Planung und Durchführung militärischen Sachverstandes bedarf. "Dies zeigt wieder, unter welchen Bedingungen unsere Soldatinnen und Soldaten ihren Auftrag erfüllen. Das ist Kampf. Erstmals ist ein Soldat in einem direkten Feuergefecht gefallen", so Kirsch. In dieser Situation sei es für die Menschen in den Streitkräften und ihre Familien von besonderer Bedeutung, dass die Politik und die Öffentlichkeit hinter ihnen stehen.

Der Deutsche BundeswehrVerband trauert um den gefallenen Kameraden.
Mitgefühl und Anteilnahme gelten den Angehörigen und Freunden des Soldaten, der fern der Heimat starb.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher BundeswehrVerband e.V. (DBwV), Bundesgeschäftsstelle Wilfried Stolze, Pressesprecher Südstr. 123, 53175 Bonn Telefon: (0228) 3823-0, Telefax: (0228) 3823-220

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