Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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Darmkrebs: Behandlungskonzept verbessern

(Bonn) – Mehr als 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an Darmkrebs, davon 30.000 an einem Krebs des Enddarms. Früh erkannt, ist Darmkrebs heilbar. Doch oft wird die Diagnose zu spät gestellt. Dann sind Kombinationsbehandlungen notwendig, die aus Operation, Bestrahlung und Chemotherapie bestehen. Um diese Verfahren zu verbessern, fördert die Deutsche Krebshilfe jetzt eine Studie mit 1,8 Millionen Euro. Die Studie wird von Professor Dr. Rolf Sauer, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Erlangen, koordiniert und in mehr als 30 Zentren in Deutschland und Österreich durchgeführt. Patienten mit fortgeschrittenem Enddarmkrebs können dadurch neue Hoffnung schöpfen.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Dr. Eva M. Kalbheim, Pressesprecherin Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn Telefon: (0228) 729900, Telefax: (0228) 7299011

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