DBwV weist Kritik des VBB zurück / Gertz: In der Sache und im Ton völlig verfehlt
(Bonn) - Der Deutsche BundeswehrVerband weist die Kritik des Verbandes der Beamten der Bundeswehr (VBB) an Äußerungen des Verbandschefs Oberst Bernhard Gertz in der Bundespressekonferenz vom 20. November aufs Schärfste zurück.
"Diese Kritik ist in der Sache und im Ton völlig verfehlt", sagte Gertz.
Der VBB hatte eine Pressemitteilung mit der Überschrift "Alter schützt vor Dummheit nicht" herausgegeben und Gertz vorgeworfen, die Reformunfähigkeit der Beamten in der Wehrverwaltung anprangern zu wollen.
"Da hat wohl jemand nicht richtig zugehört", sagte Gertz. Seine Äußerung, dass beamtete Juristen der Bundesverwaltung (nicht: Bundeswehr-Verwaltung)
an der Transformation der Bundesrepublik Deutschland von einem Blockstaat im Kalten Krieg zu einem wiedervereinigten Volk von 82 Millionen Menschen im Herzen Europas sowie an der Transformation der Streitkräfte von einer Landesverteidigungsarmee zur Einsatzarmee nicht teilgenommen hätten, habe keinen Bezug zur Bundeswehrverwaltung aufgewiesen. Die Verlautbarung des VBB verrate zudem auch in der Wortwahl eine deutlich mangelnde Kinderstube.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher BundeswehrVerband e.V. (DBwV), Bundesgeschäftsstelle
Wilfried Stolze, Pressesprecher
Südstr. 123, 53175 Bonn
Telefon: (0228) 3823-0, Telefax: (0228) 3823-220
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