Pressemitteilung | ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
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"Dem Spuk der Pseudogewerkschaft ein Ende bereiten" / Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen gegen GNBZ auf

(Berlin) - Die zuständige Staatsanwaltschaft in Köln hat der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mitgeteilt, dass sie ein Ermittlungsverfahren gegen die Vorstandsmitglieder der "Gewerkschaft der Neuen Brief- und Zustelldienste" (GNBZ) wegen des Anfangsverdachtes der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr aufnimmt.

"Wir waren offensichtlich auf der richtigen Fährte mit unserem Verdacht. Jetzt muss dem Spuk dieser Pseudogewerkschaft ein Ende bereitet werden", erklärte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis. ver.di hatte Anfang März eine entsprechende Strafanzeige erstattet, einen Strafantrag gestellt und damit das Verfahren initiiert.

Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand Harald Reutter, Pressesprecher Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956

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