Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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Den Tumor an der Wurzel packen

(Ulm) - Tumorstammzellen sind nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wesentlich am Wachstum und der Ausbreitung eines bösartigen Tumors beteiligt. Dabei handelt es sich um einige wenige Krebszellen, die sich unbegrenzt selbst erneuern können. „Der Nachweis von Tumorstammzellen kann die Behandlung von Krebserkrankungen grundlegend verändern“, erklärt Privatdozent Dr. Christian Beltinger, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm. Er ist Sprecher des ersten Forschungsverbundes über Tumorstammzellen in Deutschland. Die Deutsche Krebshilfe fördert diesen Verbund mit einer Million Euro. Das Ziel ist es, Tumorstammzellen in verschiedenen Krebsarten nachzuweisen und gezielt abzutöten.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Dr. Eva M. Kalbheim, Pressesprecherin Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn Telefon: (0228) 729900, Telefax: (0228) 7299011

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