Pressemitteilung | (BVI) Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.
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Deutsche Fondsbranche sammelt im Juli 1,3 Mrd. Euro neue Mittel ein / Geldmarktfonds und Aktienfonds führen Absatzliste an

(Frankfurt am Main) - Im Juli haben Anleger der deutschen Investmentbranche 1,3 Mrd. Euro neues Sparkapital anvertraut. Von diesem Zufluss entfallen 1,0 Mrd. Euro auf Spezialfonds und 0,3 Mrd. Euro auf Publikumsfonds, so die jüngste Statistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Bei den Publikumsfonds verzeichnen Geldmarktfonds (plus 934 Mio. Euro) und Aktienfonds (plus 459 Mio. Euro) das größte Netto-Mittelaufkommen. Wertgesicherten Fonds, wie zum Beispiel Garantieefonds, flossen per Saldo 198 Mio. Euro zu. Nachdem sich die Wogen um die Offenen Immobilienfonds geglättet haben, rücken die Vorteile dieser wertstabilen Anlageform wieder in den Fokus. Offene Immobilienfonds sammelten unter dem Strich 83 Mio. Euro ein. Abflüsse hingegen weisen Rentenfonds (minus 1.525 Mio. Euro) und Mischfonds (minus 239 Mio. Euro) aus.

Insgesamt verwalten die BVI-Mitglieder per 31. Juli 2006 ein Fondsvermögen von 1.190 Mrd. Euro. Vor einem Jahr lag das Volumen bei 1.114 Mrd. Euro (31. Juli 2005). Vom aktuellen Vermögen entfallen 552 Mrd. Euro (Vorjahr: 521 Mrd. Euro) auf Publikumsfonds und 637 Mrd. Euro (Vorjahr: 593 Mrd. Euro) auf Spezialfonds.

Quelle und Kontaktadresse:
BVI Bundesverband Investment und Asset-Management e.V. Andreas Fink, Pressesprecher Eschenheimer Anlage 28, 60318 Frankfurt am Main Telefon: (069) 154090-0, Telefax: (069) 5971406

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