Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für gute Vorsätze zum Jahreswechsel

(Bonn) - Das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu. Viele Menschen halten jetzt Rückblick, schauen aber auch nach vorne mit der Frage: Was kann ich im Neuen Jahr besser machen? Gute Vorsätze für das Jahr 2008, die sich verwirklichen lassen, sind gefragt. Gesundheitsförderung steht bei den meisten Menschen auf der Liste der Vorsätze ganz oben. Die Deutsche Krebshilfe e.V. rät: Hören Sie auf zu rauchen! Denn das Rauchen ist verantwortlich für jede dritte Krebserkrankung.

Wer gesundheitsbewusst lebt, hat viel davon: Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Innere Ausgeglichenheit ist der Lohn für die Anstrengung, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen. Die Deutsche Krebshilfe erinnert daher zum Jahreswechsel an die wichtigste Regel für einen gesunden Lebensstil: Nichtrauchen. Wer raucht, sollte aufhören - am besten von einem Tag auf den anderen. Und wer nicht raucht, sollte es gar nicht erst anfangen. Im Jahr 2008 werden in fast allen Bundesländern Gesetze zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft treten. „Deutschland kann endlich aufatmen“, so die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski. „Nichtraucher sind jetzt vielerorts besser geschützt. Und Raucher, die aufhören wollen, haben durch die Rauchverbote einen weiteren Anreiz, von der Sucht los zu kommen.“

Mit zahlreichen Materialien und Angeboten informiert die Deutsche Krebshilfe aufhörwillige Raucher. In der kostenlosen Broschüre „Aufatmen“ sind die wichtigsten Maßnahmen für den Rauchstopp zusammen gefasst. Außerdem unterstützt die Deutsche Krebshilfe „Be smart – Don´t start“, den europäischen Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulen. „Rauchfrei leben ist gesund und macht Spaߓ, betont Präsidentin Schipanski zum Jahreswechsel. „Wer nicht raucht, schützt sich und seine Umwelt.“ Ausführliche Informationen zum Rauchstopp gibt es auf der Webseite www.krebshilfe.de.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Pressestelle Buschstr. 32, 53113 Bonn Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11

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