Deutsches Ärzteblatt weist BMG-Vorwurf zurück
(Köln) - Das Deutsche Ärzteblatt weist den Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums, es habe aus "vordergründigen Erwägungen" die Veröffentlichung eines Offenen Briefes von Ministerin Ulla Schmidt abgelehnt, zurück.
Der als Anzeigenauftrag verpackte Offene Brief ist erst weit nach Anzeigenschluss im Verlag eingegangen. Grundsätzlich veröffentlicht das Deutsche Ärzteblatt keine Anzeigen mit politischem Inhalt; Ausnahmen werden von den Herausgebern geprüft.
Der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums hat sich am 10. März 2006 zu einem Zeitpunkt geäußert, zu dem die Prüfung der Anzeige noch im Gange war. Mit der öffentlichen Kritik des BMG und der Verbreitung des Offenen Briefes durch deren Pressestelle hat sich eine Entscheidung der Herausgeber des Deutschen Ärzteblattes, der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), über die Anzeige erübrigt.
Quelle und Kontaktadresse:
Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
Dr. Roland Stahl, Referent, Kommunikation
Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin
Telefon: (030) 4005-0, Telefax: (030) 4005-1093
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