DGHO-Frühjahrstagung: Neue Wege der Prävention, Früherkennung und frühen systemischen Therapie
(Berlin) - Schätzungen zufolge könnten durch konsequente Präventionsmaßnahmen bis zu 60 Prozent der Krebstodesfälle in Deutschland vermieden werden. Doch welche Maßnahmen sind wissenschaftlich gesichert? Wie erreichen wir Risikopopulationen gezielt? Und wo liegen die Grenzen zwischen notwendiger Früherkennung und Übertherapie?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der DGHO-Frühjahrstagung am Freitag, 13. März 2026, in Berlin. Expertinnen und Experten aus Versorgung, Wissenschaft und Politik diskutieren über medizinische und gesundheitspolitische Herausforderungen in der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention sowie über neue Ansätze der frühen systemischen Therapie.
Freitag, 13. März 2026, 9:00 bis 16:00 Uhr
Tagungswerk Berlin
Lindenstraße 85, 10969 Berlin
(zwischen Jüdischem Museum und Checkpoint Charlie)
Das Programm umfasst drei thematische Schwerpunkte:
9:00 bis 11:45 Uhr: Prävention – Was ist gesichert?
u.a. mit Vorträgen zu Lebenserwartung im europäischen Vergleich, Ernährung, Sport und Bewegung sowie europäischen und nationalen Präventionsstrategien.
Abschluss: Round-Table „Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe”
11:45 bis 14:15 Uhr: Risikoadaptierte Prävention und Früherkennung
Themen: Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Lungen- und Hautkrebs sowie Langzeitnachsorge nach Krebs im Kindes- und Jugendalter.
Abschluss: Round-Table „Wie erreichen wir die Risikopopulation, was wird erstattet?”
14:15 bis 16:00 Uhr: Therapie von Krebsvorstufen und Frühstadien
Vorträge zu Hoch Risiko CHIP, CLL, MGUS und Smoldering Myeloma.
Abschluss: Round-Table „Vorbeugung von Komplikationen vs. Übertherapie”
U. a. folgende Expertinnen und Experten nehmen an der Frühjahrstagung teil:
· Prof. Dr. Ute Mons (DKFZ, Heidelberg)
· Barbara Kempf (Geschäftsführung, Berliner Krebsgesellschaft e. V.)
· Dr. Julia Fürwitt-Born (Ausschuss Medizin, Wissenschaftsrat)
· Univ.-Prof. Dr. Rita Schmutzler (Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs)
· Prof. Dr. Judith Gebauer (Professur für Cancer Survivorship, Universitätsmedizin Leipzig)
· Dr. Matthias Meergans (Geschäftsführung Bereich Forschungspolitik, Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V.)
Weitere Informationen zum Programm unter: https://www.dgho-fruehjahrstagung.de
Quelle und Kontaktadresse:
DGHO e.V. - Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie, Bauhofstr. 12, 10117 Berlin, Telefon: 030 27876089-0
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