DOSB begrüßt schnelles Handeln der Bundesregierung
(München) - Der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Dr. Michael Vesper, hat die heutigen (30. Mai 2007) Beschlüsse der Bundesregierung zur Bekämpfung des Dopings im Sport begrüßt:Jetzt ist der Weg frei für eine rasche Verabschiedung des Gesetzes zur Bekämpfung des Dopings im Sport.
Das Bundeskabinett hatte in seiner Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates erklärt, diese lasse ein großes Maß an Übereinstimmung zwischen Bundesregierung und Bundesrat erkennen. Insbesondere wird auch die Strafbarkeit des Besitzes von bestimmten Dopingsubstanzen in nicht geringer Menge vom Bundesrat unterstützt.
Vesper sagte weiter:Dies entspricht der Position des DOSB. Von der Kronzeugenregelung verspricht sich auch der DOSB größere Anreize für geständige Täter. Die Erklärung zeigt, dass der Gesetzesentwurf auf breite politische Zustimmung trifft. Staat und Sport können somit gemeinsam wirkungsvoll den Kampf gegen Doping bestreiten. Allerdings braucht es dafür neben dem neuen Gesetz auch Schwerpunktstaatsanwaltschaften, die über das notwendige Fachwissen und Personal verfügen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
Pressestelle
Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 67000, Telefax: (069) 674906
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