Pressemitteilung | k.A.
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DSLV zur hessischen Bundesratsinitiative: Geplante Mauterhöhung muss gestoppt werden

(Bonn) - Noch einmal scharf kritisiert hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) die Pläne der Bundesregierung zur Erhöhung der Lkw-Maut ab 1. Januar 2009. Damit gieße Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nur weiteres Öl ins Feuer, warnt DSLV-Hauptgeschäftsführer Heiner Rogge. „Gerade jetzt, wo die Spritpreise schneller steigen, als sie im Markt weitergereicht werden können, und nach der noch nicht verkrafteten Sozialkostenwelle für Lkw-Fahrer auch noch die Maut zu erhöhen, ist nicht nur Gift für unsere Volkswirtschaft, sondern vernichtet auch viele Arbeitsplätze in Spedition und Logistik.“ Rogge begrüßt ausdrücklich die heute (13. August 2008) vom hessischen Verkehrsminister Dr. Alois Riehl vorgestellte Bundesratsinitiative und äußert nach dem von Bayern und weiteren Bundesländern angekündigten Nein in der Länderkammer die "begründete Hoffnung", die Erhöhung doch noch stoppen zu können.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV) Barbara Rauch, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Weberstr. 77, 53113 Bonn Telefon: (0228) 9144027, Telefax: (0228) 91440727

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