Pressemitteilung | Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) - Geschäftsstelle Berlin
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Fast drei Viertel der Anleger investieren in Rohstoffe

(Frankfurt am Main) - Edelmetalle und weitere Rohstoffe spielen eine große Rolle in der privaten Geldanlage. Sie werden von der Mehrheit der Anlegerinnen und Anleger (71,8 Prozent) zur Diversifikation, Inflationsvorsorge oder als sicherer Hafen in Krisenzeiten genutzt – entweder über Anlage- und/oder Hebelprodukte (40,9 Prozent) oder mittels physischer Gold- bzw. Silberbestände (30,9 Prozent). Das ergab die aktuelle Online-Umfrage Trend des Monats im März 2026, die der Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) gemeinsam mit der Börse Stuttgart, der gettex exchange und mehreren reichweitenstarken Finanzportalen durchgeführt hat. 14,9 Prozent der Anleger sind derzeit noch nicht in Rohstoffen investiert, denken aber über eine Beimischung nach; nur für 13,3 Prozent kommen Rohstoffe nicht als Geldanlage in Frage.

„Auf den Rohstoffmärkten handelten lange Zeit nur institutionelle Anleger. Strukturierte Wertpapiere sichern auch privaten Anlegern die Teilhabe an dieser wichtigen Anlageklasse. Unsere Anlage- und Hebelprodukte machen Rohstoffe so komfortabel investierbar wie Aktien – und ermöglichen Strategien zur Diversifikation, zum Schutz vor Inflation und zur Krisenvorsorge“, so Christian Vollmuth, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands für strukturierte Wertpapiere (BSW).

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) - Geschäftsstelle Berlin, Pariser Platz 3, 10117 Berlin, Telefon: 030 400047515

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