Pressemitteilung | Verband Fenster + Fassade (VFF)
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Fenster, Kunst und Klimaschutz

(Kassel/Frankfurt) - Was alte Fenster mit den Kräften der Natur zu tun haben, leuchtet nicht sofort ein. Doch mit dem spektakulären Wetterschaden des Kunstwerks „Template“ auf der Documenta in Kassel entfaltet sich schlagartig die ganze Symbolkraft dieses Zusammenhangs. Ein starkes Unwetter hatte den zwölf Meter hohen Turm des chinesischen Künstlers Ai Weiwei in einen Trümmerhaufen verwandelt. Ein Bild voller Symbolik, wie der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF) meint. Denn immerhin besteht der zum Wahrzeichen der Documenta erhobene Turm aus uralten Fenstern und Türen.

Das Wetter macht vor der Kunst nicht Halt, und Wetterextreme wie der Gewittersturm über Kassel zeigen eindrucksvoll die Kraft der Natur. Leider sind sie aber auch die Folgen der von Menschen verursachten Zerstörung der Atmosphäre, wie die Berichte des Weltklimarats IPCC jüngst bewiesen haben. „Wir wissen, dass veraltete Fenster und Fassaden viel zum Ausstoß des Treibhausgases CO2 und damit zum Klimawandel beitragen“, sagt der Geschäftsführer des VFF, Ulrich Tschorn.

Unsanierte Altbauten zählen zu den größten Energieverschwendern. Aus Sicht manches Hauseigentümers wird das Wahrzeichen der Documenta damit zum Fingerzeig, ist doch die Erneuerung der Fenster eine der wirksamsten Modernisierungsmaßnahmen, die den Energieverbrauch senkt und das Klima schützt. Die Botschaft des VFF lautet: Veraltete Fenster jetzt austauschen – bevor die alten Fenster zum „Kunstwerk“ werden.

Alles Wissenswerte über Fenster und Fassade unter www.window.de.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. Pressestelle Walter-Kolb-Str. 1-7, 60594 Frankfurt am Main Telefon: (069) 955054-0, Telefax: (069) 955054-11

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