Pressemitteilung | Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) - Hauptgeschäftsstelle
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Fertighausbau 2026: Warum jetzt ein günstiger Zeitpunkt ist

(Bad Honnef) - Die Baukonjunktur hat wieder angezogen und auch die Fertighausindustrie merkt eine steigende Nachfrage. „Wohneigentum ist gerade in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein wichtiger Anker“, erklärt Markus Baukmeier, Präsident des Europäischen Fertigbauverbandes und Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau. Er ist überzeugt, dass jetzt ein günstiger Zeitpunkt für den Hausbau ist.

Denn Grundstücke in Neubaugebieten oder kurzfristig baureife Bestandslücken seien zwar weniger geworden, aber noch gebe es sie an vielen Stellen. Das gleiche gelte für staatliche Fördermöglichkeiten beim Hausbau. „So lange die Fördertöpfe der KfW-Bank gefüllt sind, können Bauherren von zinsvergünstigten Darlehen profitieren. Das gilt vor allem für klimafreundliche Neubauten wie es Eigenheime in nachhaltiger Holz-Fertigbauweise sind“, so Baukmeier. Großangelegte Förderaktivitäten der Bundesregierung wie das Baukindergeld oder andere Tilgungszuschüsse seien hingegen nicht absehbar, ebenso ein allgemein niedrigeres Zinsniveau. „Bauen wird eher teurer als billiger, nicht zuletzt durch die Inflation, durch steigende Löhne und weniger Fachkräfte“, blickt der Experte voraus.

Viele Menschen mit Bauinteresse und teils auch schon mit einem Bauplatz hätten ihr Vorhaben in den vergangenen Jahren zurückgestellt, um auf wieder bessere Rahmenbedingungen zu warten: auf geringere Baukosten, niedrigere Zinsen, bessere Förderungen. Unterm Strich zeigt der Baukostenindex aber einen Anstieg von rund einem Drittel innerhalb von vier Jahren. „Das Warten hat sich nicht gelohnt. Wer früher investiert, kann schneller Eigenheimbesitzer sein und damit anfangen, eine krisensichere Säule der privaten Altersvorsorge zu schaffen“, sagt Baukmeier und verweist auf die Planungssicherheit, die Bauherren bei den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau bekommen: „Sie erhalten ein individuell konzipiertes Haus mit einem unabhängig überwachten Qualitätsniveau, das die Vorgaben des Gesetzgebers insgesamt übertrifft. Dazu gibt es eine Festpreisgarantie, einen vertraglich zugesicherten Fertigstellungstermin und viele weitere Qualitäts- und Serviceversprechen, die an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.“

Auch der niedrige Energieverbrauch moderner Holz-Fertighäuser einhergehend mit planbar geringen Betriebskosten trage wesentlich zur gewünschten Zukunftssicherheit eines solchen Eigenheims bei. „Beim Fertighausbau kommen alle Leistungen aus einer Hand. Das bietet den entscheidenden Vorteil, dass alle Rädchen ineinandergreifen und das Gebäude ganzheitlich vom Sockel bis zum Dach, von der Konstruktion bis zur Technik geplant und optimiert ist“, schließt Markus Baukmeier.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) - Hauptgeschäftsstelle, Fabian Tews, Pressesprecher(in), Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef, Telefon: 02224 9377-0

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