Pressemitteilung | Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)
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Flips, Chips und Kekse aus Deutschland / Entwarnung bei Trans-Fettsäuren

(Bonn) - Schon vor Jahren haben die deutschen Hersteller von salzigen Knabberartikeln, wie z.B. Erdnussflips und Kartoffelchips, im Sinne des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes ihre Produkte auf den Gehalt der umstrittenen Trans-Fettsäuren überprüft. Sämtliche Werte von Trans-Fettsäuren in diesen Produkten liegen deshalb seit langem unter 2 Prozent des Gesamtfettgehaltes. Sie unterschreiten damit sogar noch den strengen und nur in Dänemark geltenden Höchstwert. Auch die industriellen Hersteller von Feinen Backwaren haben in den vergangenen Jahren die Trans-Fettsäuregehalte in ihren Erzeugnissen deutlich reduziert.

Hintergrund: Wie u.a. "Focus" in seiner Ausgabe Nr. 38 vom 17.09.2007 berichtet, haben Wissenschaftler der Universität Jena in den vergangenen Tagen vor zu hohen Trans-Fettsäuregehalten in zahlreichen Lebensmitteln gewarnt. Im "Focus"-Bericht wurden fälschlicherweise Kartoffelchips und Erdnussflips aus Deutschland als besonders hoch belastet dargestellt. Da es europaweit keine Grenzwerte gibt, haben die im BDSI organisierten deutschen Hersteller von Flips, Chips und Gebäck vorsorglich die Trans-Fettsäuregehalte abgesenkt. Die Aufnahme von Trans-Fettsäuren ist in Deutschland seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen und liegt im Mittel unter 1 Prozent der Gesamtenergiezufuhr.

Flips, Chips und Gebäck aus Deutschland können deshalb auch weiterhin mit Genuss verzehrt werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) Dr. Torben Erbrath, Pressesprecher Schumannstr. 4-6, 53113 Bonn Telefon: (0228) 260070, Telefax: (0228) 2600789

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