Freier Verband Deutscher Zahnärzte hilft Horst Schlämmer / "Wir haben Zähne"
(Berlin) - Zum heutigen (20. August 2009) Kinostart von "Isch kandidiere" möchte der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) Horst Schlämmer auf seinem Weg ins Bundeskanzleramt unter die Arme greifen. "Die bisherige Gesundheitspolitik hat offensichtlich versagt und zu einem scheußlichen Gebiss geführt", kommentiert der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher die Zähne des Kanzlerkandidaten aus dem Kino. "Wir beraten Herrn Schlämmer gern und kostengünstig bei der Zahnsanierung und stärken seinen Biss in gesundheitspolitischen Fragen", bietet Sundmacher an. Gemeinsam könne man sich für eine bessere Gesundheitspolitik einsetzen und an einer deutlicheren Aussprache des Kandidaten arbeiten.
Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte ist gegen eine staatlich reglementierte Zahnmedizin und fordert mehr Individualität in der Zahnversorgung. Darüber hinaus bemüht sich der bundesweit größte Zahnärzte-Verband um eine ungestörte Beziehung zwischen Patient und Zahnarzt sowie eine Direktabrechnung mit Kostenerstattung. Sundmacher weiter: "Deutschland braucht einen politischen Wechsel, damit aus der deutschen Gesundheitsversorgung in Kürze keine Staatsmedizin mit Gebissen à la Schlämmer und rationierten medizinischen Leistungen wird".
Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V., Hauptstadtbüro
Pressestelle
Auguststr. 28, 10117 Berlin
Telefon: (030) 243427-0, Telefax: (030) 243427-67
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