Pressemitteilung | Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.

FVDZ mit neuem Vorstand / Zahnärzte klären innerverbandliche Auseinandersetzungen

(Wiesbaden) - Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat einen neuen Vorstand. Auf der Hauptversammlung des Verbandes in Wiesbaden haben die 171 Delegierten am 8. Oktober den bisherigen stellvertretenden Bundesvorsitzenden des FVDZ zum Bundesvorsitzenden gewählt: Dr. Karl-Heinz Sundmacher aus Hockenheim.
Sundmacher wird den berufspolitischen Kurs des Freien Verbandes kontinuierlich fortsetzen und weiterentwickeln. Er möchte damit an die erfolgreiche Amtszeit des bisherigen Bundesvorsitzenden, Dr. Wilfried Beckmann aus Gütersloh, anknüpfen. Beckmann stand acht Jahre an der Spitze des größten unabhängigen zahnärztlichen Berufsverbandes in Deutschland.

Als neue stellvertretende Bundesvorsitzende wurden Dr. K. Ulrich Rubehn (Elmshorn) und Dr. Ernst-Jürgen Otterbach (Usingen) gewählt.
Von den Delegierten der Hauptversammlung wurde als Beisitzer wiedergewählt: Dipl-Stomatologe Peter Luthardt (Alach).

Neu in den Bundesvorstand als Beisitzer wurden ZA Joachim Hoffmann (Kirchhunden), Dr. Dr. Heinrich Schneider (Metzingen), Dr. Norbert Grosse (Frankfurt/Main), Dr. Alois Schneck (München), Dr. Dirk Timmermann (Cuxhaven), Dr. Wolfram Sadowski (Gransee) und ZA Bertram Steiner (Berlin) gewählt.
Die Delegierten der Hauptversammlung beschlossen, die Beurlaubung des Verbandsdirektors Manfred Gilles mit unverzüglicher Wirkung aufzuheben.
Inhaltlich war die Hauptversammlung geprägt von den unterschiedlichen Positionen der beiden konkurrierenden Spitzenkandidaten um das Amt des Bundesvorsitzenden. Sundmacher: "Die Delegierten haben lebhafte und kontroverse Diskussionen geführt und Entscheidungen getroffen. Damit steht die Sacharbeit wieder im Mittelpunkt der Arbeit unseres Verbandes."

Als einziger bundesweit flächendeckend organisierter und größter unabhängiger zahnärztlicher Berufsverband in Deutschland setzt sich der Freie Verband Deutscher Zahnärzte für die solidarische Finanzierung eines Kernbereichs der Zahnmedizin ein, nämlich die Untersuchung, Prävention und Therapie bei Kindern, Jugendlichen und Behinderten sowie die Behandlung der Folgen von Trauma, Tumor und genetisch bedingten Erkrankungen. Die Inanspruchnahme aller anderen Leistungen sollte in die Eigenverantwortung des Patienten übergeben werden. Ausführliche Informationen zum politischen Programm finden Sie unter www.fvdz.de.

Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. Wolfgang Straßmeir Mallwitzstr. 16, 53177 Bonn Telefon: 0228/85570, Telefax: 0228/347967

()

NEWS TEILEN: