Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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Gesetzliches Rauchverbot muss umfassender sein

(Bonn) – Nach Plänen von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) soll 2007 in öffentlichen Gebäuden ein gesetzliches Rauchverbot gelten. „Wir begrüßen dieses Anliegen und unterstützen die Politik bei dieser wichtigen Maßnahme zum Nichtraucherschutz“, so Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. „Das Rauchverbot darf sich jedoch nicht auf öffentliche Einrichtungen beschränken, sondern ist in der Gastronomie eben so wichtig“. Die freiwillige Vereinbarung zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) sei eine Mogelpackung und müsse durch ein Gesetz für eine rauchfreie Gastronomie ersetzt werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Dr. Eva M. Kalbheim, Pressesprecherin Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn Telefon: (0228) 729900, Telefax: (0228) 7299011

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