Handwerk: Ärger über Vorgehen beim Streit um öffentliche Vergabe
(Stuttgart) - Wenn das Gerücht stimme, dass die Anhebung der Wertgrenzen für die Vergabe öffentlicher Aufträge schon längst umgesetzt sei, dann sei zwar der Streit um dieses Thema zunächst beendet, aber für das Handwerk noch längst nicht ad acta gelegt, sagte der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Hartmut Richter.
Richter begrüßte zwar die Möglichkeit für Kommunen, künftig mehr Aufträge ohne öffentliche Ausschreibung vergeben zu können, als positiven ersten Schritt. Aber die jetzt festlegten Wertgrenzen entsprächen zum einen keineswegs den Vorstellungen des Handwerks, sondern blieben weit hinter dessen Vorschlägen zurück. Zum andern zeuge der Vorgang als solcher von wenig Professionalität. Er sprach von einer merkwürdigen Geheimniskrämerei in einer strittigen Angelegenheit. Das war jedenfalls keine vertrauensbildende Maßnahme der Landesregierung, ärgerte sich Richter.
Quelle und Kontaktadresse:
Baden-Württembergischer Handwerkstag (BWHT)
Dr. Hartmut Richter, Hauptgeschäftsführer
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Telefon: (0711) 26 37 09-0, Telefax: (0711) 263709-100
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