Pressemitteilung | Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.
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Heike Maria Kunstmann: Zweijährige Ausbildung forcieren

(Berlin) - "Die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie haben erneut ihr hohes Engagement für den Fachkräftenachwuchs bewiesen", sagte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführerin Heike Maria Kunstmann, anlässlich der heute (11. Oktober 2006) veröffentlichen Ausbildungszahlen. "Weil aber ein Fünftel der Ausbildungsabgänger nicht ausbildungsfähig ist, müssen wir neue Berufsqualifizierungen erschließen. Innovativ und bedarfsgerecht sind zweijährige Ausbildungsgänge wie der Maschinen- und Anlagenführer, mit denen wir positive Erfahrungen machen."

Kunstmann betonte, dass Jugendliche auch Eintrittschancen ins Beschäftigungssystem außerhalb des Systems der dualen Berufsausbildung nutzen sollten. Gerade Schulabgängern mit Schwächen im theoretischen Bereich könne durch eine praxisorientierte Qualifizierung geholfen werden.

Die Maßnahmen zur Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ-Programm - die Bundesregierung fördert in diesem Jahr 40.000 Plätze) erwiesen sich dabei als voller Erfolg. Über 60 Prozent der Jugendlichen hätten in eine anschließende Ausbildung übernommen werden können.

Die Metall- und Elektro-Industrie bildet über 185.000 junge Menschen aus, die Ausbildungsquote der Mitgliedsunternehmen von Gesamtmetall liegt bei rund 80 Prozent.

Quelle und Kontaktadresse:
Gesamtmetall Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. Peter Klotzki, Pressesprecher Voßstr. 16, 10117 Berlin Telefon: (030) 55150-0, Telefax: (030) 55150-400

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