in vivo TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe / 12. Folge: Gebärmutterkrebs, Palliativmedizin, Sozialleistungen
(Bonn) - FOCUS GESUNDHEIT zeigt heute (13. November 2007) eine neue Ausgabe von in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe. Sie wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunktthema der Sendung ist Gebärmutterkrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit Sozialleistungen, Palliativmedizin und aktuellen Nachrichten aus der Krebsforschung. Das Magazin transportiert nicht nur Service und Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Die nächste Ausgabe von in vivo wird am 15. Januar 2008 ausgestrahlt. FOCUS GESUNDHEIT wiederholt die Sendungen jeden Dienstag und Samstag.
Im Mittelpunkt der 12. Folge von in vivo steht das Thema Gebärmutterkrebs. Mit Professor Dr. Peter Mallmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums zu Köln, spricht Annika de Buhr über die Ursachen dieser Krebsart sowie über die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen von Gebärmutterkrebs. Außerdem berichtet die allein erziehende Mutter Gerlinde L., wie sie ihre Krebserkrankung mit Tapferkeit und Blick nach vorn bewältigt.
Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 420.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
Mit diesem Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.
Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).
Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V.
Pressestelle
Buschstr. 32, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11
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