in vivo TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe / 15. Folge mit Beiträgen zum Darmkrebsmonat März
(Bonn) FOCUS GESUNDHEIT strahlt heute, am 11. März 2008, die 15. Folge von in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Anlässlich des Darmkrebsmonats März geht es dieses Mal um verschiedene Aspekte bösartiger Darmtumoren: Neue Forschungsergebnisse, das Leben mit einem künstlichen Darmausgang und gesunde Ernährung. Das Magazin transportiert nicht nur Service und Informationen, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Die nächste Ausgabe von in vivo wird am 15. April 2008 ausgestrahlt. FOCUS GESUNDHEIT wiederholt die Sendungen jeweils montags, dienstags und samstags. Außerdem bietet die Deutsche Krebshilfe kostenlose DVDs mit den einzelnen Ausgaben von in vivo an.
Im Mittelpunkt der 15. Folge von in vivo steht das Thema Darmkrebs. Mit Professor Dr. Guido Adler, Direktor der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Ulm, spricht Annika de Buhr über die Behandlungsmöglichkeiten dieser Krebsart sowie über die Heilungschancen bei fortgeschrittener Erkrankung. Professor Dr. Gerhard Englert, Vorsitzender der Selbsthilfeorganisation Deutsche ILCO, berichtet über den Umgang mit einem künstlichen Darmausgang sowie über die Unterstützungsangebote der Selbsthilfegruppen.
Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 436.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. in vivo Das Magazin der Deutschen Krebshilfe hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
Mit diesem Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.
Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).
Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V.
Pressestelle
Buschstr. 32, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11
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