Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe / 21. Folge: Weichgewebesarkom, Meditation, Patientenverfügungen

(Bonn) - FOCUS GESUNDHEIT strahlt heute, am 14. Oktober 2008, die 21. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunktthema der neuen Ausgabe ist das Weichgewebesarkom. Weitere Beiträge befassen sich mit der Meditation zur Entspannung nach einer Krebserkrankung sowie mit dem Thema Patientenverfügungen. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen auch Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben von „in vivo“ können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 11. November 2008 ausgestrahlt.

Im Mittelpunkt der 21. Folge von „in vivo“ steht das Thema Weichgewebesarkom. Annika de Buhr spricht mit Professor Dr. Peter Hohenberger, Leiter der Sektion Thoraxchirurgie und spezielle Chirurgische Onkologie an der Universitätsklinik Mannheim, über Diagnose und Therapie dieser seltenen Krebserkrankung sowie die Heilungschancen für Patienten. Das Weichgewebesarkom, ein Tumor des Muskel- oder Bindegewebes, wird häufig nicht erkannt, da es Beschwerden verursacht, die anderen, harmlosen Erkrankungen gleichen, etwa einem Bluterguss oder einem Überbein.

Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Patientenverfügungen. Etwa neun Millionen Menschen haben in Deutschland bereits eine solche Verfügung verfasst um festzulegen, welche Behandlung sie sich wünschen in dem Fall, dass sie nicht mehr selber entscheiden können. Professor Dr. Marion Albers, Direktorin des Instituts für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Augsburg, macht im Gespräch mit Annika de Buhr darauf aufmerksam, dass es wichtig ist, eine solche Verfügung sehr eindeutig zu formulieren. Sonst können Ärzte im Ernstfall nicht nach den Wünschen des Patienten handeln. Daher ist es entscheidend, sich vor dem Verfassen einer Patientenverfügung genau zu informieren.

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 436.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

„Mit diesem Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung – damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Pressestelle Buschstr. 32, 53113 Bonn Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11

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