Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe / Schwerpunkt: Expertengespräch zum Thema „Blasenkrebs“

(Bonn) - FOCUS GESUNDHEIT zeigt heute, am 16. Oktober 2007 eine neue Ausgabe von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Sie wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunktthema der Sendung ist Blasenkrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit Musiktherapie bei krebskranken Kindern, Sport bei Krebs und der Entwicklung von Herceptin, einem Medikament, das vielen Brustkrebs-Patientinnen das Leben retten kann. Das Magazin transportiert nicht nur Service und Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 13. November 2007 ausgestrahlt. FOCUS GESUNDHEIT wiederholt die Sendungen jeden Dienstag und Samstag.

Dass er Blasenkrebs hat, wüsste Werner C. vielleicht bis heute noch nicht. Denn der Tumor wurde bei ihm eher zufällig entdeckt. Doch dann ging alles ganz schnell: Dem 59-Jährigen wurde die Blase entfernt – eine andere Möglichkeit gab es nicht. Jetzt hat er gute Chancen, wieder ganz gesund zu werden und vor allem in ein normales Leben zurückzukehren. Die Patientengeschichte von Werner C. steht im Mittelpunkt der 11. Folge von „in vivo“. Im Expertengespräch berichtet Professor Dr. Markus Hohenfellner, Ärztlicher Direktor der Abteilung Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg, über die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten von Blasenkrebs. Er erläutert, wann eine Harnblasenoperation erforderlich ist und was bei fortschreitender Erkrankung unternommen werden kann.

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 420.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr an Krebs. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

„Mit diesem Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung – damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Pressestelle Buschstr. 32, 53113 Bonn Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11

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