Pressemitteilung | Stiftung Deutsche Krebshilfe
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„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe / Schwerpunktthema heute: „Leukämie bei Erwachsenen“

(Bonn) - FOCUS GESUNDHEIT zeigt heute, am 18. September 2007, eine neue Ausgabe von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Sie wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Das Schwerpunktthema der Sendung ist „Leukämie bei Erwachsenen“. Weitere Beiträge: Bedeutung der Krebs-Früherkennung, „Anti-Angiogenese“ als neuer Therapieansatz und „QiGong“ zur Behandlung von Krebs-Patienten. Das Magazin transportiert nicht nur Service und Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ folgt am 16. Oktober 2007. FOCUS GESUNDHEIT wiederholt die Sendung „in vivo“ jeden Dienstag und Samstag.

Jana D. ist eine temperamentvolle Frau voller Zukunftspläne; sie hat zwei kleine Kinder. Als sie Anfang 2006 erfährt, dass sie Leukämie hat, ist sie gerade erst 36 Jahre alt. Doch die junge Mutter zweifelt keine Sekunde daran, dass sie den Krebs besiegen wird. Vor allem für ihre Kinder nimmt sie den Kampf auf und überwindet mutig die Krankheit und jede noch so belastende Therapie. Die Patientengeschichte von Jana steht im Mittelpunkt der 10. Folge von „in vivo“. Im Expertengespräch berichtet Professor Dr. Gerhard Ehninger, Direktor an der Universitätsklinik Dresden, über die Therapiemöglichkeiten und Heilungschancen bei Leukämie.

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 420.000 Menschen in Deutschland neu daran. 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

„Mit diesem neuen Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung – damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V. Pressestelle Buschstr. 32, 53113 Bonn Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11

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