In Zukunft EINE starke Stimme: Fahrradwirtschaftsverbände beschliessen Merger-Auftrag
(Berlin) - Die beiden führenden Fahrradwirtschaftsverbände Zukunft Fahrrad und ZIV – Die Fahrradindustrie wollen im kommenden Jahr zu einem gemeinsamen Verband verschmelzen. Die Mitglieder beider Verbände haben dies auf ihren Versammlungen einstimmig beschlossen – der ZIV bereits am 14. April in Hamburg, Zukunft Fahrrad heute in Berlin.
Jetzt können alle notwendigen Schritte eingeleitet werden, um im April 2027 mit dem einen, gemeinsamen Verband zu starten. Ziel ist, die Fahrradwirtschaft als zentrale Kraft in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft noch wirksamer zu vertreten.
Mehr Einfluss und Service für die Mitglieder
Für die Unternehmen der Fahrradwirtschaft bedeutet die Verschmelzung handfeste Vorteile: «Mit dem gemeinsamen Verband bündeln wir unsere Kräfte und sprechen mit einer Stimme – das stärkt die Position der ganzen Branche. Gleichzeitig können wir fokussierter in wichtige Themen einsteigen und vertiefen strategische Allianzen in Wirtschaft und Politik», betont Burkhard Stork, Geschäftsführer des ZIV – Die Fahrradindustrie.
Als zentrale Anlaufstelle für Politik und Medien wird der neue Verband die Interessen der Branche auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene vertreten – und das, was es für eine erfolgreiche Fahrradwirtschaft braucht, künftig gemeinsam in die Politik tragen, damit das Fahrrad sein ganzes Potenzial heben kann. Gemeinsam kann die Branche sich besser organisieren, schneller und effektiver an der Entwicklung von Standards arbeiten, gemeinsam auf Regulierungen reagieren und so nachhaltiges Wachstum fördern.
Maximale Wirksamkeit in Zeiten politischen Gegenwinds
Die politischen Rahmenbedingungen sind aktuell besonders herausfordernd: Ein gemeinsamer Verband tritt kraftvoll und geschlossen in Ministerien und Parlamenten auf. Das schafft Vorteile etwa bei der Mitwirkung an der Vorbereitung von politischen Entscheidungen, z.B. bei der Innovationsförderung oder der Verbesserung der Infrastruktur. «In der anhaltend so schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage ist es entscheidend, dass wir uns als Fahrradwirtschaft zusammenschließen und mit einer starken Stimme auftreten. Nur so können wir die notwendigen Weichenstellungen für unsere Branche erreichen und Deutschlands Position als Innovationsstandort sichern und ausbauen», erklärt Wasilis von Rauch, Geschäftsführer von Zukunft Fahrrad.
Gemeinsames Ziel: Das Fahrrad zur ersten Wahl machen
Radfahren soll selbstverständlich sein – im Alltag, im Wirtschaftsverkehr, in der Freizeit und auf Reisen. Eine starke Fahrradwirtschaft liefert die passenden Produkte und Dienstleistungen und schafft so die Basis für eine aktive, gesunde und inklusive Mobilität. Der neue Verband wird diese Vision mit noch größerer Schlagkraft verfolgen und die deutsche Fahrradwirtschaft und den Leitmarkt Deutschland international weiter stärken.
Quelle und Kontaktadresse:
(ZIV) Zweirad-Industrie-Verband e.V., Reinhardstr. 7, 10117 Berlin, Telefon: 030 439735770
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