Konjunkturhilfen für den Mittelstand: Steuerberater oft erste Ansprechpartner der Unternehmen
(Berlin) - Mit dem Wirtschaftsfonds Deutschland ist aus Sicht der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) ein taugliches Instrument geschaffen worden, um den Unternehmen in der Krise nachhaltig zu helfen. Allerdings muss jetzt alles dafür getan werden, damit die Förderung in Höhe von insgesamt 115 Milliarden Euro bei den Betrieben auch ankommt. Das sagte BStBK-Vizepräsident Dr. Hartmut Schwab gestern (19. Mai 2009) auf einem gemeinsamen Pressetermin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung Hartmut Schauerte im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Berlin.
"Viele kleine und mittlere Unternehmen sind über die neuen Fördermöglichkeiten noch nicht ausreichend informiert. Der Steuerberater ist für den Mittelstand der erste Ansprechpartner in betriebswirtschaftlichen Fragen", so Schwab. Steuerberater unterstützten Betriebe sowohl bei der Liquiditätsplanung, wobei die Finanzierungshilfen für Betriebsmittel derzeit besonders wichtig seien, als auch in der Verhandlung mit Banken und anderen Fremdkapitalgebern.
Die kostenlose CD-ROM "Konjunkturpakete der Bundesregierung" kann beim BMWi oder in einer erweiterten Fassung bei der DATEV eG unter www.datev.de/bmwi bestellt werden.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundessteuerberaterkammer (BStBK)
Regine Kreitz, Leiterin, Presse und Kommunikation
Neue Promenade 4, 10178 Berlin
Telefon: (030) 2400870, Telefax: (030) 24008799
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