Mädchen habt Mut: Technische Berufe wählen
(Berlin) - Technische und naturwissenschaftliche Ausbildungen bieten Mädchen überdurchschnittliche berufliche Perspektiven. "Frauen haben in den Berufen der Metall- und Elektro-Industrie bessere Aufstiegschancen und ein höheres Einkommen als in vielen typischen Frauenberufen", erklärte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführerin Dr. Heike Maria Kunstmann anlässlich des heutigen (26. April 2007) Aktionstags "Girls Day": "Die Metall- und Elektro-Industrie ist hochmodern und international, sie bietet abwechslungsreiche und anspruchsvolle Arbeitsplätze".
Kunstmann ermunterte junge Mädchen vor allem dazu, sich bei der Berufswahl nicht selber einzuschränken. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen, darunter ist kein naturwissenschaftlich-technischer Beruf. "Leider haben viele Mädchen Scheu, technische und naturwissenschaftliche Ausbildungswege zu versuchen", bedauerte Kunstmann. Dabei sei eine Fachausbildung in den M+E-Berufen auch deshalb für Mädchen attraktiv, weil dort modernste Technik mit Teamfähigkeit und Kundenorientierung zusammenkäme. "In der Berufswirklichkeit spielen Präzision und vernetztes Denken eine entscheidende Rolle, und in diesen Disziplinen sind Frauen mindestens genauso gut wie Männer".
Die Verbände der Metall- und Elektro-Industrie investieren jährlich knapp dreißig Millionen Euro, um in Projekten, Wettbewerben und Veranstaltungen insbesondere auch junge Frauen über die Berufe und die Berufswelt der
M+E-Industrie zu informieren. Mehr Informationen zu den M+Ausbildungsberufen und den Projekten erfahren Sie unter www.meberufe.info und www.think-ing.de.
Quelle und Kontaktadresse:
Gesamtmetall Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V.
Peter Klotzki, Leitung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Voßstr. 16, 10117 Berlin
Telefon: (030) 55150-0, Telefax: (030) 55150-400
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