Männer-TÜV: Nicht nur auf Herz und Nieren geprüft
(Berlin) - Männer gelten als unverbesserliche Gesundheitsmuffel. Deswegen muss Mann oft genug erkennen, dass das starke Geschlecht eher doch das schwache ist: Er stirbt sechs Jahre früher als Sie, wird häufiger chronisch krank und geht auch am Arbeitsplatz nicht selten an seine physischen und psychischen Grenzen.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet daher heute (06. Februar 2007) gemeinsam mit der Stiftung Männergesundheit und der Universität Ulm eine Studie, die den Gesundheitszustand und die beruflichen Belastungen männlicher Arbeitnehmer detailliert er-fassen soll.
Insgesamt sollen 1.500 Gewerkschaftsmitglieder aus den Bereichen Banken/Versicherungen, Einzelhandel/Discounter sowie Stadtreinigung/Entsorgung befragt werden. Der Fragebogen wurde an der Universität Ulm entwickelt, die Daten werden vom dortigen Forscherteam um den Medizinsoziologen Professor Richard Peter ausgewertet.
Erste Ergebnisse werden Ende April vorliegen und auf einem Kongress von ver.di in Berlin vorgestellt. Anschließend sollen die Ergebnisse in die Arbeit der Gewerkschaft und der Betriebsräte direkt vor Ort einfließen.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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