Pressemitteilung | IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
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Maler- und Lackiererhandwerk / Maler und Lackierer machen Druck

(Frankfurt am Main) - Morgen (30. August 2007) beginnt die erste Schlichtungsverhandlung im Maler- und Lackiererhandwerk zwischen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz.

„Es wird jetzt ernst“, sagt Andreas Steppuhn, Vorstandsmitglied der IG BAU und Verhandlungsführer. Die Schlichtung in Hannover wird begleitet von Aktionen in verschiedenen Maler- und Lackiererbetrieben, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Geplant sind Betriebsversammlungen, auf denen die Beschäftigten sich über den Stand der Tarifverhandlungen informieren können, sowie verlängerte Frühstückspausen u.a. in Hamburg, Wiesbaden und Stuttgart.

Die IG BAU fordert eine deutliche Lohnerhöhung, eine Erhöhung der Mindestlöhne, einen neuen Tarifvertrag für die Auszubildenden sowie eine Regelung zur Winterkündigung analog dem Bauhauptgewerbe.

Die Schlichtungsstelle im Maler- und Lackiererhandwerk hat – beginnend mit der ersten Verhandlung – 10 Tage Zeit, einen Schlichtungsvorschlag zu unterbreiten. Gelingt dies nicht, endet die Friedenspflicht.

Quelle und Kontaktadresse:
Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Bundesvorstand Sigrun Heil, Leiterin, Pressestelle Olof-Palme-Str. 19, 60439 Frankfurt am Main Telefon: (069) 95737-0, Telefax: (069) 95737-800

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