Methodenwirrwarr als staendiger Begleiter
(Berlin) - Vor 3 Jahren nahm das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln seine Arbeit auf. Dazu erklärt Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller: "Das IQWiG hat es zu keiner Zeit vermocht, durch eine transparente und konsistente Vorgehensweise Vertrauen bei Patienten, Fachgesellschaften oder der Industrie zu stiften. Die Bewertung der Stammzelltransplantation war ein trauriger Höhepunkt des Beurteilungswirrwarrs in Köln. Es bedurfte erst der Intervention des Gesetzgebers, der im Rahmen der Gesundheitsreform die Einhaltung internationaler Standards forderte, um das IQWiG dazu zu bewegen, seine Beurteilungsmethoden zu hinterfragen."
"Niemand hat ein größeres Interesse daran, den Nutzen seiner Produkte zu dokumentieren als die forschenden Arzneimittelhersteller. Deshalb sind wir grundsätzlich für die Kosten-Nutzen-Bewertung. Aber ohne die Gewissheit, dass in Deutschland die gleichen Maßstäbe gelten wie international üblich, kann eine internationale Branche, wie die unsere, kein Vertrauen fassen", so Yzer weiter.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)
Pressestelle
Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin
Telefon: (030) 206040, Telefax: (030) 20604222
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