Mit MINT die Zukunft wagen / Brossardt: "MINT-Bildung noch stärker an Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen"
(München) - Die Corona-Krise verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die digitale Souveränität von Schüler*innen und damit der künftigen Mitarbeiter*innen in Unternehmen ist. "Mit unseren Bildungsinitiativen legen wir den Grundstein für digitale Kompetenz. Die Förderung der MINT-Bildung an Schulen und in außerschulischen Einrichtungen ist seit Jahren wichtiger Bestandteil der bildungspolitischen Agenda der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber bayme vbm sowie der vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. Mit unseren Modellprojekten leisten wir konkrete Hilfestellung zu Schulentwicklung, Berufs- und Studienorientierung und zur MINT-Nachwuchssicherung in den Unternehmen" so bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Den deutschen Unternehmen fehlen laut MINT-Herbstreport des IW Köln im Oktober 2020 rund 108.000 Arbeitskräfte in diesem Bereich. Auch der Anteil weiblicher Beschäftigter in den MINT-Berufen ist zwar gestiegen, aber mit 15,3 Prozent immer noch relativ gering. Um den Herausforderungen durch die digitale Transformation innovativ zu begegnen, brauchen die Unternehmen junge und MINT-begeisterte Nachwuchstalente. "Wir müssen die MINT-Bildung kontinuierlich optimieren" so Brossardt weiter.
Durch die zahlreichen Angebote haben sich sowohl Quantität als auch Qualität von MINT-Förderung positiv entwickelt. Um den steigenden Fachkräftebedarf zu decken und MINT-Förderung an die sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen, empfiehlt die vbw darüber hinaus eine noch intensivere und zielgruppengerechtere Mädchenförderung sowie einen stärkeren Fokus auf den IT-Bereich in den MINT-Angeboten. "Die Corona-Krise hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig informationstechnische Kompetenzen sind. Daher muss in den Schulen die digitale Grundbildung noch einmal intensiviert werden. Die IT-Kompetenzen unserer Schüler*innen und Studierenden werden für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen entscheidend sein" so Brossardt.
Quelle und Kontaktadresse:
vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Pressestelle
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Telefon: (089) 55178-100, Fax: (089) 55178-111
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