Nur geprüfte Katalysatoren – Kfz-Betriebe und Ersatzteilhandel setzen auf Sicherheit und Qualität
(Berlin) - Kfz-Fachbetriebe in Deutschland verbauen bei Wartung und Reparatur von Fahrzeugen ausschließlich geprüfte Qualitätskatalysatoren. Gemeinsam mit dem freien Ersatzteilhandel leisten sie damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, zur Einhaltung gesetzlicher Emissionsgrenzwerte und zu einer sicheren, bezahlbaren Mobilität.
Katalysatoren sind ein zentrales Bauteil der Abgasnachbehandlung und entscheidend dafür, dass Fahrzeuge die geltenden Emissionsgrenzwerte zuverlässig einhalten. Aus diesem Grund greifen Kfz-Fachbetriebe ausschließlich auf Komponenten zurück, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und strenge Qualitäts- und Leistungsprüfungen durchlaufen haben.
Eine zentrale Rolle spielt dabei der freie Ersatzteilhandel. Er stellt sicher, dass Werkstätten jederzeit Zugang zu hochwertigen Ersatzkatalysatoren haben, die nach den technischen Spezifikationen der Fahrzeughersteller gefertigt werden. Viele dieser Produkte stammen von renommierten Zulieferern, die auch die Automobilindustrie beliefern.
„Für unsere Betriebe steht fest: Bei sicherheits- und emissionsrelevanten Bauteilen wie dem Katalysator gibt es keine Kompromisse. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass in ihren Fahrzeugen ausschließlich geprüfte Qualitätsprodukte verbaut werden“, erklärt Thomas Peckruhn, Präsident des Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
Auch aus Sicht des freien Ersatzteilhandels ist die Qualität der angebotenen Komponenten ein zentrales Anliegen. „Der freie Ersatzteilmarkt steht für geprüfte Qualität und verlässliche Standards. Werkstätten und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass Ersatzkatalysatoren die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und dauerhaft funktionieren“, betont Thomas Vollmar, Präsident des Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA).
Durch die Verwendung hochwertiger Ersatzkatalysatoren stellen Kfz-Fachbetriebe sicher, dass Fahrzeuge auch nach einer Reparatur zuverlässig die gesetzlichen Abgasvorschriften erfüllen. Gleichzeitig sorgt der freie Ersatzteilmarkt für eine breite Verfügbarkeit entsprechender Komponenten und ermöglicht eine wirtschaftliche Fahrzeugreparatur. Damit tragen das Kfz-Gewerbe und der freie Ersatzteilhandel wesentlich dazu bei, Mobilität umweltverträglich, sicher und bezahlbar zu halten.
Kritisch bewertet der ZDK hingegen die aktuelle Aktion der Deutsche Umwelthilfe (DUH), bei der Kfz-Betriebe zu Austausch-Katalysatoren befragt und zugleich Testkäufe sowie Werkstatt- und Abgastests angekündigt werden. Der Verband kann nicht nachvollziehen, warum die DUH mit ihrer Aktion ausgerechnet das seriöse, mittelständisch geprägte Kfz-Gewerbe ins Visier nimmt, statt sich auf die tatsächlichen Problemfelder zu konzentrieren.
„Unsere Betriebe stehen für Qualität und Rechtskonformität. Wer den Mittelstand pauschal unter Verdacht stellt, trägt nicht zur Lösung bei, sondern beschädigt das Vertrauen in eine Branche, die täglich für sichere und umweltgerechte Mobilität sorgt“, so Peckruhn.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Hauptstadtbüro, Andreas Cremer, Pressesprecher(in), Markgrafenstr. 35, 10117 Berlin, Telefon: 030 2510387
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