Pressemitteilung | Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro
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Plakat Nummer 5 klebt / Mehr Handlungsspielräume, bitte!

(Berlin) - Lange Wartezeiten auf (Fach-)Arzttermine, Rationierung von Medikamenten und Therapien, Mangelversorgung - all das führt zum zunehmenden Vertrauensverlust der Bevölkerung in die aktuelle Gesundheitspolitik. Doch die SPD behauptet immer wieder gern, in Deutschland gäbe es keine Zwei-Klassen-Medizin. Weit gefehlt!

Ob man sich gesetzlich versichert oder privat, darüber können nur sehr wenig Bundesbürger frei entscheiden. Der Staat gibt Beitragsbemessungsgrenzen und andere Auflagen für die individuelle gesundheitliche Absicherung der Bürger vor. Eine Alternative zur Zwangsmitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse gibt es für die meisten Normalverdiener nicht.

Ähnliche Zwänge gelten beim Gebühreneinzug für den Radio- und Fernsehempfang. Ist der Bürger erst einmal als Besitzer eines Radios, Fernsehgerätes oder Computers registriert, hat er diese Gebühren zu entrichten - unabhängig davon, ob er die davon finanzierten Programme überhaupt empfangen will.

Das fünfte Motiv der Reihe "Countdown für Ulla Schmidt" zeigt, wie wenig von der mangelhaften, staatlichen Gesundheitsversorgung zu halten ist. Die dreimonatige ärztliche Behandlung eines zuckerkranken Menschen ist den Krankenkassen 34 Euro wert (KV Nordrhein). Jedem Bürger wird angesichts dieser Pauschale klar, dass eine gute ärztliche Behandlung so auf Dauer nicht zu gewährleisten ist. Im Verhältnis zur GEZ-Gebühr zeigt sich die Geringschätzung, die die SPD der Versorgung von kranken Menschen entgegen bringt.

Nutzen Sie Ihre Chance. Am 27. September ist Bundestagswahl. Die Kampagne "Countdown für Ulla Schmidt" läuft auf Großplakaten und in den Wartezimmern von Ärzten und Zahnärzten. Über die Internetseite www.fvdz.de können acht aktuellen Motive bis zur Bundestagswahl im DIN A2-Format für eine Schutzgebühr von 14 Euro bestellt werden. Auf diese Weise kann jeder Mediziner, der den Regierungswechsel will, im zehntägigen Rhythmus seinen Patienten eine Entscheidungshilfe geben.

Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V., Hauptstadtbüro Pressestelle Auguststr. 28, 10117 Berlin Telefon: (030) 243427-0, Telefax: (030) 243427-67

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