Pressemitteilung | Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro
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Plakatserie geht in die zweite Runde / Zeit zum Aufwachen: BMG-Politik verzerrt die Wirklichkeit

(Berlin) - Auch das zweite Motiv der bundweiten Plakataktion "Countdown gegen Ulla Schmidt" macht sich für einen politischen Wechsel im deutschen Gesundheitswesen stark. Die von den verantwortlichen Politikern im Gesundheitsministerium (BMG) tagaus tagein gepriesene Behauptung "Gesundheit sei das höchste Gut" deckt sich nicht mehr mit einer tatsächlichen Anerkennung der zahn/ärztlichen Leistungen durch staatlich fixierte Honorare. Wer die Vorstellung hat, ein Zahnarzt bekäme für eine Zahnfüllung 100 Euro oder mehr, ist der Propaganda von Ulla Schmidt (SPD) auf den Leim gegangen. "Die Gesundheitspolitik des BMG hat zu einem krassen Missverhältnis in der Bewertung der zahn/ärztlichen Leistungen geführt. Das aktuelle Plakatmotiv klärt alle Wähler über die tatsächlichen Löhne auf - im anschaulichen Vergleich mit Dienstleistungen aus dem alltäglichen Leben", erklärt der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher. Es wird Zeit, reinen Tisch zu machen. Es wird Zeit für eine Ablösung von Ulla Schmidt.

Die Kampagne "Countdown für Ulla Schmidt" läuft auf Großplakaten und in den Wartezimmern von Ärzten und Zahnärzten. Hier können alle zwölf Motive bis zur Bundestagswahl im DIN A2-Format für eine Schutzgebühr von 20 Euro bestellt werden. Auf diese Weise kann jeder Mediziner, der den Regierungswechsel will, im zehntägigen Rhythmus seinen Patienten eine Entscheidungshilfe geben.

Quelle und Kontaktadresse:
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V., Hauptstadtbüro Pressestelle Auguststr. 28, 10117 Berlin Telefon: (030) 243427-0, Telefax: (030) 243427-67

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