Plug-In-Hybride sind Mogelpackung. VCD fordert: Förderung streichen!
(Berlin) - Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts belegt, dass sogenannte Plug-In-Hybride deutlich mehr Sprit verbrauchen, als von den Herstellern behauptet. Bei einem angegeben Normverbrauch von 1,5 Litern auf 100 km seien es real 6 Liter. Diese Zahlen belegen die These des ökologischen Verkehrsclubs VCD, dass Plug-In-Hybride wenig bis gar nichts zum Klimaschutz beitragen. VCD-Sprecher Michael Müller-Görnert fordert deshalb, die staatliche Förderung zu streichen.
"Die Belege sind eindeutig: Plug-In-Hybride verbrauchen im Alltag rund viermal mehr Kraftstoff, als die Hersteller behaupten. Ihr Durchschnittsverbrauch liegt nur geringfügig unter dem von klassischen Verbrennern. Damit ist ihr Klimavorteil verschwindend gering.
Die neue Studie belegt, was der VCD schon lange sagt: Plug-In-Hybride sind eine Mogelpackung. Diese Technik ist ein Auslaufmodell und gehört nicht gefördert. Stattdessen sollte die neue Kaufprämie der Bundesregierung ausschließlich für batterieelektrische Fahrzeuge gelten und - anders als geplant - auch gebrauchte E-Autos einbeziehen. Das schont das Klima und hilft Familien mit wenig Geld".
Quelle und Kontaktadresse:
Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), Wallstr. 58, 10179 Berlin, Telefon: 030 2803510
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