Postbank: Erste Verhandlungsrunde ohne Angebot
(Berlin) - Die erste Verhandlungsrunde zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Postbank AG ging am Donnerstag, dem 29. Juni in Frankfurt am Main ohne Angebot der Arbeitgeber zu Ende.
Die Postbankarbeitgeber lassen sich auf der Hauptversammlung wegen ihrer guten Ergebnisse feiern, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong. Deshalb ist eine deutliche Beteiligung der Beschäftigten daran unverzichtbar.
Die Postbank habe der Öffentlichkeit wiederum ein Rekordergebnis präsentiert. Danach sei der Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres 2006 um 24,7 Prozent gestiegen.
ver.di fordert für die Beschäftigten der Postbank AG eine Entgelterhöhung von 5 Prozent, 200 Ausbildungsplätze für 2007 sowie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen.
Für die zweite Verhandlungsrunde, die am 14. Juli 2006 in Siegburg stattfindet, erwartet ver.di ein verhandlungsfähiges Angebot.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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