Rauchfreie Gastronomie nur Zukunftsmusik?
(Bonn) Deutschland ist noch weit entfernt von einer rauchfreien Gastronomie. Gäste wie Gaststättenpersonal werden damit vertröstet, dass am 1. März 2006 ein Drittel der Speisebetriebe Nichtraucherplätze bereit halten soll, so das Ziel einer freiwilligen Vereinbarung zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Diese Vereinbarung greift in jeder Hinsicht zu kurz, sagte Professor Dr. Friedrich Wiebel, Sprecher des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN, heute, am 15. Februar, in München. Wir fordern ein Gesetz für eine rauchfreie Gastronomie, das Gäste und das Personal wirkungsvoll vor dem Passivrauchen schützt.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V.
Dr. Eva M. Kalbheim, Pressesprecherin
Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn
Telefon: (0228) 729900, Telefax: (0228) 7299011
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