Rente - Wegweiser zur privaten Altersvorsorge
(Berlin) - Private Altersvorsorge ist vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft und niedrigen Geburtenraten wichtiger denn je. Der staatlichen Rente allein vertrauen immer weniger Menschen. Viele setzen zusätzlich auf die Riester-Vorsorge. Bis Ende 2006 haben die Deutschen über acht Millionen Riester-Verträge abgeschlossen - als Banksparplan, Fondssparplan oder als Rentenversicherung. Doch auf dem Weg bis zum Abschluss eines Vertrages stellen sich nach wie vor viele Fragen: Erhält jeder Vorsorgesparer nach dem Altersvermögensgesetz steuerliche Vergünstigungen? Welche Produkte gibt es und wie werden sie gefördert? Wie erhält man die Zulage?
Diese und andere Fragen beantwortet der Bundesverband deutscher Banken in seiner sechsten, vollständig überarbeiten Auflage der Broschüre Private Altersvorsorge Informationen für Privatkunden. Der Bankenverband informiert unter anderem darüber, dass die Riester-Vorsorge als einzige private Kapitalanlageform zur Alterssicherung für Empfänger von Arbeitslosengeld II vor dem Zugriff des Staates geschützt ist. Insgesamt
27 Fragen und Antworten erleichtern den Einstieg in die private kapitalgedeckte Altersvorsorge.
So muss jeder Berechtigte einen Mindesteigenbetrag leisten, um in den Genuss des staatlichen Zuschusses zu kommen: Für 2007 liegt dieser bei drei Prozent des beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens (maximal 1.575 Euro). Ab 2008 wird er jährlich bei vier Prozent liegen dann maximal bei 2.100 Euro. Aber: Wer weniger als den Mindesteigenbetrag in eine Riester-Rente einzahlt, bekommt auch entsprechend weniger staatliche Förderung.
Nur wer den Mindesteigenbetrag einzahlt, bekommt also dieses Jahr 114 Euro als Grundzulage dazu. Ab der Endstufe im Jahr 2008 liegt die jährliche staatliche Förderung bei 154 Euro. Eltern profitieren zusätzlich von der Riester-Förderung: Zum Kindergeld bekommen sie pro Sohn oder Tochter 138 Euro pro Jahr vom Staat, ab 2008 beträgt die Förderung 185 Euro pro Jahr.
Die Broschüre ist beim Bundesverband deutscher Banken kostenlos per Fax (030/1663-1299, kein Faxabruf), postalisch (Bundesverband deutscher Banken, Burgstrasse 28, 10178 Berlin) oder im Internet unter http://www.bankenverband.de erhältlich.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
Pressestelle
Burgstr. 28, 10178 Berlin
Telefon: (030) 16630, Telefax: (030) 16631399
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