Pressemitteilung | (BVI) Bundesverband Investment und Asset-Management e.V.
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Riester-Fonds auf dem Vormarsch / BVI: Berufsanfänger sollten von Beginn an auf Vorzüge von VL-Fonds setzen

(Frankfurt am Main) - Immer mehr Bundesbürger setzen auf die Vorzüge von Investmentfonds im Rahmen der Riester-Rente. Allein im ersten Halbjahr 2006 entschieden sich rund 237.000 Personen für einen Riester-Fondsvertrag, berichtet der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Somit verwaltet die Investmentbranche 811.249 Riester-Depots zum 30. Juni 2006. „Die Riester-Rente ist für alle interessant: Menschen mit geringem Einkommen und Familien mit Kindern profitieren besonders von der Riester-Zulage, bei besser Verdienenden kommt die steuerliche Förderung hinzu“, erläutert Stefan Seip, BVI-Hauptgeschäftsführer. So kommt etwa ein verheirateter Familienvater mit zwei Kindern in einer Beispielrechnung nach 30-jährigem Sparen in einen Riester-Fondsvertrag auf ein Endvermögen von rund 165.000 Euro – ohne Zulagen würden es nur knapp drei Viertel davon gewesen sein. „Am effektivsten können Arbeitnehmer mit Riester-Fonds vorsorgen – sie sind renditestark und durch Garantien gegen Verluste geschützt“, resümiert Seip.

Weitere Informationen – wie zum Beispiel „Antworten auf häufig gestellte Fragen“ – zur Riester- Rente bietet der BVI auch im Internet unter www.bvi.de (Rubrik: Vorsorge mit Fonds; staatlich geförderte Altersvorsorge; Riester-Rente). Investmentfonds zur Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) nutzen zur Jahresmitte knapp fünf Mio. Arbeitnehmer. Die von den Kapitalanlagegesellschaften verwalteten VL-Depots haben einen Gesamtwert von 7,7 Mrd. Euro. Der BVI empfiehlt vor allem Berufsanfängern, von Beginn an auf die Vorzüge des VL-Fondssparens zu setzen. Gerade Auszubildende, die im August oder September in den Beruf starten, können doppelt profitieren: Meist gibt der Arbeitgeber Geld dazu, und der Staat fördert die Vermögensbildung durch Zulagen. Voraussetzung: Das zu versteuernde Einkommen muss bei Ledigen unter 17.900 Euro und bei Verheirateten unter 35.800 Euro liegen. Dann bezuschusst der Fiskus das Fondssparen mit einer Zulage in Höhe von 18 Prozent auf bis zu 400 Euro pro Jahr, also 72 Euro jährlich.

Wer den profitablen Sparprozess mit Investmentfonds über das gesamte Berufsleben ausdehnt, erfährt den Charakter einer zielgerichteten Vermögensbildung sehr deutlich. Arbeitnehmer, die in der Vergangenheit regelmäßig 40 Euro VL pro Monat in Aktienfonds anlegten, konnten sich nach 31 Jahren – das sind nacheinander fünf VL-Verträge plus ein Jahr Wartezeit – über ein Vermögen von 65.976 Euro freuen (Stand: Jahresende 2005). Selbst eingezahlt wurden nur 14.400 Euro. Kommt die Arbeitnehmer-Sparzulage hinzu, steigt die Attraktivität der VL-Fondsanlage weiter.

Quelle und Kontaktadresse:
BVI Bundesverband Investment und Asset-Management e.V. Andreas Fink, Pressesprecher Eschenheimer Anlage 28, 60318 Frankfurt am Main Telefon: (069) 154090-0, Telefax: (069) 5971406

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