Pressemitteilung | Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
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Shopping ohne Bargeld beliebt / electronic cash in fünf Jahren verdoppelt

(Berlin) - Der bargeldlose Zahlungsverkehr steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Vor allem das electronic cash-Verfahren wird immer beliebter, also das Shoppen mit ec- bzw. Bankkunden-Karte und der persönlichen Geheimnummer (PIN). Ob im Supermarkt, an der Tankstelle, im Restaurant oder in der Boutique – viele Deutsche zücken inzwischen beim Bezahlen das Plastikkärtchen. Kein Wunder, dass sich die Umsätze per electronic cash in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt haben. Sie stiegen von 28 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf knapp 56 Milliarden Euro in 2005. Und der positive Trend setzt sich fort.

Im vorweihnachtlichen Einkaufstrubel haben jedoch auch Diebe und Trickbetrüger Hochkonjunktur. Deshalb gilt:

- Die PIN an den elektronischen Kassenterminals so eingeben, dass niemand dabei zusehen kann. Am besten die Sicht auf die Tastatur mit der freien Hand verdecken.

- Die PIN niemandem mitteilen und nirgendwo notieren, weder auf einem Merkzettel noch im Adressbuch und schon gar nicht auf der Karte.

- Geht die Karte verloren oder wird sie gestohlen: sofort sperren lassen.
Das ist direkt bei der Hausbank oder unter der zentralen Sperrnummer
01805/021 021 möglich. Die Nummer ist rund um die Uhr erreichbar, aus dem Ausland einfach mit der Vorwahl +49. Bei Verdacht auf Diebstahl sollte zudem die Polizei eingeschaltet werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB) Heiner Herkenhoff, Geschäftsführer, Presse und Kommunikation Burgstr. 28, 10178 Berlin Telefon: (030) 16630, Telefax: (030) 16631399

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