Pressemitteilung | ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie
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Sicherheitstechnik-Branche für mehr Engagement bei Normung / Hoffnung auf EU-Leitmarktinitiative

(Frankfurt am Main) - Zu mehr Bereitschaft zur Mitarbeit bei der europäischen Normung hat Michael von Foerster die deutsche Sicherheitswirtschaft aufgerufen: „Einheitliche Normen und Standards in der ganzen EU helfen die Anpassungskosten von Produkten für fremde Märkte zu verringern. Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und damit das Wachstum der Unternehmen.“

Mehr Engagement sei notwendig, um zu erreichen, dass die Branche in der Leitmarktinitiative der Europäischen Kommission Berücksichtigung findet, sagte der Sprecher des ZVEI-Fachverbands Sicherheitssysteme auf der Jahrespressekonferenz des Fachverbands. Die Europäische Kommission will besonders innovationsfreundliche Märkte stärken und so die Position Europas im globalen Wettbewerb verbessern. „Normen sind die Grundlage des weltweiten Handels“, betonte von Foerster. „Die Sicherheitswirtschaft braucht Standards, um weiter zu wachsen.“ Der Fachverbandssprecher zitierte die DIN-Studie ‚Gesamtwirtschaftlicher Nutzen der Normung’, die den betriebs- und volkswirtschaftlichen Nutzen der Normung für Deutschland auf rund 16 Milliarden Euro beziffert.

„Standards vermeiden Anpassungskosten auf fremden Märkten, fördern den globalen Austausch und die Akzeptanz bei Kunden“, betonte von Foerster. „Es gilt nicht umsonst: Wer die Normen hat, hat die Märkte.“

Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) Pressestelle Stresemannallee 19, 60596 Frankfurt am Main Telefon: (069) 6302-0, Telefax: (069) 6302-317

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