Statement Hannelore König, 1. geschäftsführende Vorsitzende / Mit 43 Jahren Erfahrung gut gerüstet für die Zukunft
(Berlin/Dortmund) - Unser Verband wurde 1963 als Berufsverband der Arzthelferinnen e.V. gegründet. Schon damals lagen die Schwerpunkte unserer berufspolitischen Arbeit im Bildungsbereich. So erreichte der BdA bereits zwei Jahre nach seiner Gründung sein erstes Ziel, dass aus der Sprechstundenhilfe der staatlich anerkannte Ausbildungsberuf Arzthelferin mit zweijähriger Ausbildung wurde. Die Forderung nach einer dreijährigen Ausbildung konnte 1985 umgesetzt werden: Zum 1. August 1986 traten die entsprechenden Ausbildungsordnungen für Arzt- und Tierarzthelferinnen in Kraft.
Exakt 20 Jahre danach am 1. August 2006 werden sie von den neuen Ausbildungsordnungen zur Medizinischen und Tiermedizinischen Fachangestellten abgelöst. Bereits fünf Jahre zuvor hielt die Handlungsorientierung mit der Ausbildungsordnung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten Einzug in die duale Ausbildung sowohl in der Praxis als auch in der Berufsschule. Mit den Neuordnungen sind die Medizinische, Zahnmedizinische und Tiermedizinische Fachangestellten den künftigen Herausforderungen noch besser gewachsen.
Die neuen Berufsbezeichnungen machten es erforderlich, dass sich der Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e. V. (BdA) einen neuen Namen gibt. Deshalb hat die 19. Bundeshauptversammlung - unser oberstes Organ, das vom 19. bis 21. Mai 2006 tagte - einen neuen Verbandsnamen beschlossen, der am 6. Juni 2006 im Vereinsregister beim Amtsgericht Dortmund eingetragen wurde.
Der Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e.V. (BdA) ist jetzt der Verband medizinischer Fachberufe e.V.
Mit diesem neuen Namen wollen wir den frischen Wind der neuen Ausbildungsberufe mit in unseren Verband nehmen und gerade die jungen und die fortgebildeten Kolleginnen unserer Berufe, wie die ZMV, die ZMF, die Praxismanagerin oder auch die Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen, ansprechen.
Als Verband medizinischer Fachberufe e.V. vertreten wir nach wie vor die beruflichen, tariflichen und berufspolitischen Interessen unserer Mitglieder auf gewerkschaftlicher Ebene. Mitglieder unseres Verbandes können alle Medizinischen, Zahn-medizinischen und Tiermedizinischen Fachangestellten, alle Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen, Auszubildende und alle in diesen Berufen Fortgebildete mit weiterführenden Berufsbezeichnungen werden.
Unser neues modernes Logo steht für Bewegung, Aufbruch, Stärke und Flexibilität. Und so will sich der Verband medizinischer Fachberufe auch im Gesundheitswesen dieses Landes positionieren. Sie können sicher sein, dass wir genügend Frauenpower besitzen, um die Chancen, die sich mit dem neuen Namen und den neuen Berufsbildern bieten, zu nutzen. Denn schließlich stehen mehr als 28.000 Mitglieder, sowie 1.500 Aktive in 150 Bezirksstellen und 9 Landesverbänden hinter dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. Die Tatsache, dass wir nicht nur bildungs- und tarifpolitisch, sondern auch gesundheits- und sozialpolitisch mit 500.000 Berufsangehörigen die Interessen der zweitgrößten Berufsgruppe im Gesundheitswesen vertreten, wissen unsere externen Partner inzwischen sehr zu schätzen.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband medizinischer Fachberufe e.V. (BdA)
Pressestelle
Bissenkamp 12-16, 44135 Dortmund
Telefon: (0231) 5569590, Telefax: (0231) 553559
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