Pressemitteilung | ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
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Tarifverhandlungen mit UFA/Neue Filmpalast und CinemaxX gehen in die vierte Runde / ver.di erwartet von den Kinounternehmen „Rückkehr zur Vernunft“

(Berlin) - Am 04. August gehen die Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und UFA/Neue Filmpalast in Lübeck in die vierte Runde. Am Donnerstag (5. August) werden die Verhandlungen mit CinemaxX in Hamburg fortgesetzt. Nach jeweils drei ergebnislosen Verhandlungsrunden hatten die Kinobeschäftigten der beiden Unternehmen ihrer Forderung nach Firmentarifverträgen in gemeinsamen Streiks Nachdruck verliehen. Die daraufhin von der Geschäftsführung der UFA/Neue Filmpalast ausgesprochenen rechtswidrigen Kündigungen von Streikenden wurden mittlerweile wieder zurückgenommen. Um eine Belastung der Verhandlungen zu vermeiden, erwartet ver.di auch die Rücknahme entsprechender Abmahnungen.

„Die Kinobeschäftigten in beiden Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Arbeitgeber von Forderungen nach Lohnkürzungen Abstand nehmen und den Weg zu einem vernünftigen Tarifkompromiss finden. Falls nicht, sind weitere Streiks absehbar“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Matthias von Fintel. Bei Einstiegslöhnen zwischen 7,18 Euro und 8,82 Euro gebe es keine Spielräume nach unten.

Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V. Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin Telefon: 030/69560, Telefax: 030/69563956

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