Pressemitteilung | Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

Transatlantische Zusammenarbeit stärken / US-Botschafter Coats und BdB-Hauptgeschäftsführer Weber trafen sich zum Meinungsaustausch

(Berlin) - Zu einem Meinungsaustausch über die transatlantische Zusammenarbeit im Bereich der Kreditwirtschaft trafen am 21. Mai in Berlin der amerikanische Botschafter in Deutschland, Daniel R. Coats, und der amerikanische Botschafter bei der Europäischen Union, Rockwell Schnabel, mit Dr. Manfred Weber, Hauptgeschäftsführer und Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) zusammen. Weber erklärte im Anschluss an das 90minütige Gespräch, dass die europäische Finanzmarktgesetzgebung sowie die ökonomische Lage und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in den USA sowie in Deutschland und Europa im Mittelpunkt der Beratungen gestanden hätten.

„Im Bankgeschäft spielen schon heute nationale Grenzen kaum mehr eine Rolle“, so Weber. „Deshalb brauchen wir weltweit ein level playing field, um vergleichbare Marktbedingungen herzustellen und international wettbewerbsfähig zu sein. Hier ist der regelmäßige Austausch mit den Verantwortlichen in anderen Ländern, vor allem auch mit den zuständigen US-Stellen, sehr hilfreich.“ Auf der Ebene der Banken wie auch der Bankenverbände bestünden seit langem intensive und gute Beziehungen. Die Teilnehmer des Gespräches waren sich einig, dass dies besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten von großer Bedeutung sei.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB) Burgstr. 28, 10178 Berlin Telefon: 030/16630, Telefax: 030/16631399

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