Unternehmensteuerreform belastet Modefachhandel
(Köln) - Die vom BTE prognostizierten negativen Folgen der Unternehmensteuerreform 2008 sind tatsächlich eingetreten. Das belegt eine aktuelle Befragung größerer Handelsunternehmen durch den HDE und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers, wonach 77 Prozent der Unternehmen durch die Reform schlechter gestellt sind. Vor allem die verbreiterte Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer wird durch die Entlastungen nicht kompensiert. Im Schnitt stieg die steuerliche Belastung um 4,7 Prozent, in Einzelfällen kam es sogar zu einer Substanzbesteuerung.
HDE und BTE fordern deshalb, den Finanzierungsanteil für Immobilienmieten schnellstens von 65 auf 25 Prozent zu senken. Jeder Modehändler sollte auch seinen Bundestagsabgeordneten auf das Thema ansprechen, was angesichts der Bundestagswahl im Herbst durchaus Erfolgsaussichten haben könnte.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels e.V. (BTE)
Pressestelle
An Lyskirchen 14, 50676 Köln
Telefon: (0221) 921509-0, Telefax: (0221) 921509-10
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