Pressemitteilung | ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
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ver.di fordert 4,5 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten bei der Deutschen Post AG und der Deutschen Post Retail GmbH

(Berlin) - Für die 130.000 Tarifkräfte der Deutschen Post AG und die 5.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Deutschen Post Retail GmbH fordert ver.di in der bevorstehenden Tarifrunde 4,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit der Tarifverträge von zwölf Monaten. Das hat heute die Tarifkommission der Gewerkschaft beschlossen.

„Die Binnenkonjunktur muss in Schwung kommen. Wenn die Beschäftigten mehr ausgeben sollen, dann brauchen sie auf die Einkommen jetzt ordentlich was drauf“, sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Rolf Büttner.

Die entsprechenden Tarifverträge hat ver.di zum 30. April 2006 gekündigt. Die erste Verhandlungsrunde mit der Deutschen Post AG findet noch während der Friedenspflicht am 28. April 2006 statt.

Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand Harald Reutter, Pressesprecher Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956

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