Pressemitteilung | ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
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ver.di fordert für Postbankbeschäftigte 8 Prozent mehr Gehalt und Verlängerung des Kündigungsschutzes

(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die rund 5.000 Tarifkräfte bei der Postbank AG, der BCB AG und der Firmenkunden AG acht Prozent mehr Gehalt. Auszubildende sollen monatlich 100 Euro mehr bekommen. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen.

Der Kündigungsschutz, der am 31. Dezember 2008 ausläuft, soll bis Ende 2012 verlängert werden. Das beschloss die ver.di-Tarifkommission gestern Abend in Hameln. "Die Leistung der Beschäftigten muss angemessen honoriert, und die Angst um den Arbeitsplatzverlust muss beseitigt werden", betonte ver.di-Verhandlungsführer Uwe Foullong im Zusammenhang mit den Forderungen.

Es wird für die drei Aktiengesellschaften gleichzeitig verhandelt.
Die BCB AG und die Firmenkunden AG haben mit ver.di bereits vor Beginn der Tarifrunde vereinbart, das Verhandlungsergebnis zeit- und inhaltsgleich zu übernehmen.

Die erste Verhandlungsrunde beginnt am 26. August 2008 in Berlin.

Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand Harald Reutter, Pressesprecher Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956

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