ver.di hat Angebot der DBA-Geschäftsführung erhalten / Warnstreiks zunächst ausgesetzt
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat von der Geschäftsführung der Fluglinie DBA ein Angebot zur Lösung des Tarifkonflikts um die Beschäftigungsbedingungen der rund 320 DBA-Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter erhalten.
ver.di werde dieses Angebot gemeinsam mit der zuständigen Tarifkommission nun sehr genau dahingehend prüfen, ob es dem fliegenden DBA-Personal tatsächlich eine den ver.di-Forderungen entsprechende Perspektive biete, teilte ver.di-Verhandlungsführer Steffen Kühhirt mit. Sollte dies der Fall sein, könnten auch die Verhandlungen mit der DBA wieder aufgenommen werden. Während dieser Prüfung beziehungsweise weiterer Verhandlungen über das Angebot würden die angekündigten Warnstreiks bei der DBA zunächst ausgesetzt. Die DBA-Flugbegleiter blieben aber weiterhin streikbereit.
ver.di fordert für die DBA-Kabinenbeschäftigten nach dem Kauf der DBA durch Air Berlin einen dreijährigen Bestandsschutz, der die Sicherheit der Arbeitsplätze, den Erhalt der DBA-Vergütungsregelungen und der DBA-Regelungen zu Urlaub und Freizeit garantiert.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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